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Späti für Klamotten

23. August 2018
von Philipp Scheffbuch
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Stuttgart wird Großstadt, schlafen ist unnötig: wir sind der einzige Früh- und Spätversorger für Kleidung und Flüssiges in Stuttgart-Mitte.  Montags bis Freitags öffnen wir zweimal (!) am Tag von 8 bis 12 Uhr, also 8 bis 12 vormittags und 20 bis 24 Uhr am Abend.

Wir verstehen uns als Sozialdienst für alle Stressgeplagten und Schlafgestörten  – und stehen parat für alle Frühaufsteher und Spät-Malocher. Denn auch Ihr braucht was Vernünftiges zum Anziehen. Angeboten werden schicke Jeans, Hemden, Blusen, Shirts, Chinos und – für Frauen zusätzlich – Kleider und Röcke. Alles superchic und fair.

schlechtmensch ist der erste Frühi und Späti in der württembergischen Möchtegern-Metropole.

Sehr leicht sind wir zu finden:

Zu Fuß vom Hauptbahnhof sechs Minuten durch den Schlossgarten, oder mit den U-Bahn-Linien 1,2,4,9,11 oder 14 am U-Bahnhalt Neckartor aussteigen. Unser Laden ist oben direkt am einzigen Aufzug der Station. Und wer lieber mit dem Fahrrad oder Auto kommt: wir haben Kundenparkplätze im Hof und auch vor dem Laden.

Zur Mode: Wir führen Armedangels, Lanius, Anukoo, Recolution, Melawear und Feuervogl – alles Labels, die mit ihren Mitarbeitern fair umgehen und ausschließlich Biomaterialien verwenden. Alle Modeartikel sind entsprechend extern GOTS zertifiziert.

Neben Oberbekleidung und einer großen Auswahl an Jeans und Chinos findet Ihr bei uns auch Unterwäsche, Socken, Schals, Sneakers und Jacken an. In unserem Echten Laden gibt es übrigens deutlich mehr Auswahl als in unserem Online-Shop. Schnäppchenjäger finden bei uns immer diverse Einzelteile stark reduziert.

Für alle Durstige verkaufen wir zur Mitnahme Bio-Kaffee, Bio-Bier, Bio-Gin und die faire Lemonaid. Alle Getränke bis auf den Kaffee auf Wunsch eiskalt.

Getränke: wir führen das leckere helle Bio-Lager-Bier von Härle aus Leutkirch, Lemonaid, Bio-Wein und den Bio-Gin The Duke aus München.

Herkommen, Spaß haben, stressfrei fair einkaufen, gut aussehen,

achtbiszwölf.de

Tel. 0711/54096330

Goldenes Fahrverbot

13. Juli 2018
von Philipp Scheffbuch
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Die Logik unserer grün-schwarzen Landesregierung besticht – wie immer: Es kommen Fahrverbote. Für fast alle: Für Rentner, für Touristen, für Eltern, für Berufspendler, jedoch nicht für die Ärmsten der Armen: für Handwerker. Schließlich gibt es ja seit Jahren keinen Bauboom, die Umsätze und Preise in den meisten Gewerken sind am Boden, immer mehr Handwerker leiden Hunger. Es gibt auch keine mafiösen Strukturen, in denen breitbeinige Generalunternehmer die Aufträge an Südosteuropäer durchreichen und Geld in Säcken nach Hause schleppen. Um es klar zu sagen: das Handwerk ist ein grundehrlicher, aber von einer fiesen Nachfrageflaute geschüttelter Wirtschaftszweig. Viel zu selten konnte die Branche bisher seine Interessen durchsetzen.

Und es kommt noch schlimmer: Handwerker können ihre Lieferwagen steuerlich nicht attraktiv abschreiben und sie nicht zu Nettopreisen erwerben. Insofern liegt die Landesregierung richtig, wenn sie die armen Handwerker nun wie kleine Welpen schützt. Alle sollen ab sofort ihre alten Diesel stehen lassen, nur bitte die Handwerker nicht.

 

Dumm verkauft

26. Juni 2018
von Philipp Scheffbuch
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Die einen nennen es lustig, die anderen dreist: Das Land Niedersachsen feiert jetzt – mitten im Hochsommer – Weihnachten. Die Hannoveraner Landesregierung verkündet stolz, das gegen VW verhängte Milliarden-Bußgeld vor allem in den Ausbau des schnellen Internets und in Unikliniken stecken zu wollen. Weitere Mittel aus der Milliarde sollen in den Schuldenabbau, die Sanierung von Sportstätten und einen Umweltfonds zur Luftreinhaltung fließen. Das alles posaunt Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) in die Welt hinaus.

Zur Erinnerung: Das Land Niedersachsen ist Großaktionär bei VW und hält 20 Prozent der Stimmrechte und ist als Eigentümer zweifelsohne mitverantwortlich für die Dieselschummelei.  In Hannover geht der Landeschef aber ungern in Sack und Asche. Stattdessen steckt er die selbst verursachte Strafe in die eigene Landes-Tasche und verkauft sie zeitgleich als Wohltat ans Wahlvolk. Unbeantwortet bleibt hingegen, warum die dortige Landesregierung die Dieselschummellei – in seiner Kontrollfunktion im Aufsichtsrat – nicht mitbekommen haben will. Dass der künftige Gewinn und damit die Dividende ans Land Niedersachsen durch die Strafe sinken wird, will heute auch niemand wissen. Schließlich sind alle Kerzen angezündet: heute ist Bescherung.

Der erste faire Schuh

03. Mai 2018
von Philipp Scheffbuch
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schlechtmensch hat bisher noch nie einen Schuh verkauft, weil uns kein Konzept aus der Ökoszene überzeugen konnte. Das ändert sich jetzt. Melawear, eine Fashion-Ausgründung der Hochschule Lüneburg, hat nun den ersten GOTS zertifizierten Fairtrade-Schuh auf den Markt gebracht, einen Sneaker für Frauen und Männer in drei Varianten. Der robuste Biobaumwoll-Canvas macht den Mela-Sneaker atmungsaktiv. Die Sohle aus biologischem Naturkautschuk sorgt für eine gute Dämpfung und ein  angenehmes Tragegefühl. Um sicherzustellen, dass die Sneaker langlebig sind, hat Melawear wasserbasierte und GOTS-zertifizierte Kleber eingesetzt und eine 360°-Naht ins Design integriert. Der Schuh kostet 89,90 Euro.

Zuvor hatten alle Greenfashion-Schuh-Anbieter behauptet, GOTS bei Schuhe ginge nicht. Alle Kunden, die externe Beweise und Nachweise für eine faire und umweltschonende Schuh-Produktion sehen wollen, hatten bisher kein Angebot. Das ändert sich jetzt. Deshalb steigen wir jetzt endlich auch in den Verkauf von Schuhen ein. Vorerst gibt es die Schuhe bei uns nur offline im Laden zu kaufen: in Stuttgart-Mitte, direkt am U-Bahn-Halt Neckartor, am Aufzug. Herkommen und ausprobieren.

 

Keine Ausreden mehr

27. Februar 2018
von Philipp Scheffbuch
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Städte können grundsätzlich Fahrverbote für Dieselautos zur Luftreinhaltung verhängen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht jetzt entschieden.

Das ist eine erfreuliche Nachricht, weil es nun keine Ausreden mehr gibt und jede Hinhaltetaktik der öffentlichen Verwaltung und der Automobilindustrie in sich zusammenfällt.

Es ist gut, dass die Gewaltenteilung funktioniert. Die Judikative erkennt, dass die Exekutive versagt, weil sie die Bestimmungen der Legislative nicht ausführt. Im Klartext: die bisherige Beißhemmung der öffentlichen Verwaltung gegen die Automobilindustrie ist nicht zulässig. Die Kommunen müssen agieren und können nicht einfach nur abwarten.

Der bisherige „Feinstaubalarm“ der Stadt Stuttgart war eine Schlacht mit Wattebällchen. Zum Vergleich: im Strafgesetz käme nach einer Einbruchserie auch niemand auf die Idee, einen „Diebstahlalarm“ auszurufen statt die Täter zu überführen. Was spräche eigentlich dagegen, dass Städte wie München oder Stuttgart jetzt Volkswagen verklagen? Denn Volkswagen (und womöglich manch anderer Hersteller) hat jahrelang Autos verkauft, die nicht halten, was sie beim Kauf versprochen haben. Es sind also nicht die Kunden schuld, sondern die Automobilindustrie. Alle falsch deklarierten Fahrzeuge müssten auf Kosten der Hersteller deshalb umgerüstet werden. Wer diesen Kampf mit der Autoindustrie nicht eingeht, macht sich verdächtig, noch immer nicht zubeißen zu wollen.

Ein Komiker als Regierungspräsident

20. Dezember 2017
von Philipp Scheffbuch
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Von wegen Carl Benz: Wahrscheinlich waren es die Grünen, die das Auto erfunden haben. Und jetzt herrscht unter ihnen große Angst vor, ihre stolze Erfindung könnte aussterben. Der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer hat sich sein Amt dank seiner überdurchschnittlichen Fähigkeiten hart erarbeitet. Dass er ein Grünes Parteibuch hat, wird Zufall gewesen sein. Kostproben seiner extraordinären Begabung hat er Anfang dieser Woche vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart gegeben. Den Antrag der Kläger, dass das Land bei Überschreitung der Grenzwerte gemäß Zusage verpflichtet sei, Maßnahmen zur Minderung des Autoverkehrs zu treffen, hat er zurückgewiesen. Um zu beweisen, dass er die Problemlage in ganzer Tiefe erfasst hat, schlug er vor, in den Häusern der beiden betroffenen Kläger beim Neckartor technische Einbauten vorzunehmen, um dort vergleichsweise saubere Luft zuzuführen.

Der Mann hat Recht: Das Waldsterben früher kam auch nicht von den Autos. Schließlich waren Waldwege schon immer für Autos gesperrt.

Kirche auf dem Strich

06. Dezember 2017
von Philipp Scheffbuch
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Die Evangelische Landeskirche Württemberg kann vor Kraft kaum laufen: Schlappe 1.100 Millionen (also 1,1 Milliarden) Euro Geldvermögen liegen auf ihrer hohen Kante, dazu kommt nochmals die selbe Summe an Sachanlagen. Da es sich bei Letzterem überwiegend um Immobilien handelt, dürfte das wahre Ausmaß an Vermögen sogar um mindestens 50 Prozent höher sein; denn wie jeder vorsichtige Kaufmann rechnet sich die hiesige Religionsgemeinschaft nach dem Niederstwertprinzip arm: Die jüngsten Wertsteigerung auf dem Immobilienmarkt sind in den Büchern der Kirche (für ihren Mietshäusern und Grundstücke) nicht ansatzweise abgebildet.

Die Evangelische Landeskirche ist also ein draller Milliardär, wäre aber natürlich nicht württembergisch, wenn sie sich nicht ärmer machen würde als sie ist. Dagobert Duck passt schließlich nicht so gut ins Neue Testament. Wurde Jesus dem Vernehmen nach doch häufig mit armen Menschen gesehen. Aber bei den Bettlern und Armen gibt es selten Delikatessen zu essen, sie richten auch nicht zu häufig coole Events aus. Insofern hat die Stuttgarter Johanneskirchen-Gemeinde jetzt einen gewieften Königsweg gefunden, um sich selbst (wegen Renovierungskosten) bedürftig darzustellen und dennoch das Licht der Schönen und Vermögenden genießen zu können: Gedanklich auf dem Rücken liegend hat die Gemeinde ihr Gotteshaus temporär für Luxusdinner und sonstige Parties an eine Eventagentur vermietet.

„Durch ein Kerzenmeer illuminiert, mit Pflanzen geschmückt, die Orgel auf der Empore samt deren Pfeifen in rotes Licht getaucht. Durch die Überlassung des Kirchenraums will die finanziell gebeutelte Gemeinde eine 33.000 Euro teure Mikrofonanlage finanzieren“, schreiben die „Stuttgarter Nachrichten“. Die Eventagentur wirbt auf ihrer Homepage: „Es entsteht unser Heavenseveneleven – eine einzigartige Pop-Up-Location, in der sich Menschen und Sinne begegnen. Gemeinsam mit unserem Catering-Partner haben wir einen Traum im Raum geschaffen, wo Erlebnis auf Kirche und Fine-Dining auf faszinierendes Ambiente trifft.“

33.000 Euro. Nicht für eine Nacht. Für viele Nächte. Die Kirche hat sich schon besser verkauft.

 

 

Kreuzige ihn!

28. November 2017
von Philipp Scheffbuch
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Das Gericht hat gesprochen, aber natürlich zu milde: Denn Anton Schlecker darf laut Urteilspruch leben, eine Todesstrafe wird bedauerlicherweise nicht angewandt. Stattdessen müssen nur seine Kinder für ein paar Jahre in den Bau, Schlecker senior wird weiter auf freiem Fuß Luxus-Hemden tragen. Das ist nicht zu ertragen. Der Mann ist eindeutig ein Unmensch, ein Betrüger, ein Tyrann. Ganz Deutschland ist sich in dieser Frage einig. Und immer, wenn sämtliche Deutschen einer Meinung sind, ist das etwas sehr Gutes fürs Land. Das wissen wir.

Anton Schlecker ist ein Verlierer. Er hat gegen dm verloren. Gegen Rossmann. Gegen den Zeitgeist. Und gegen Verdi. Keiner in diesem Land mag Verlierer. Verlieren ist böse. Dagegen müssen wir angehen. Verlierer gehören vernichtet. Anders geht es nicht.

Gottseidank gibt es auch Gewinner in unserem Land. Die gehören nicht getötet, die gehören auch nicht in den Knast. Die gehören gelobt und üppig honoriert. So zum Beispiel der Insolvenzverwalter des Schlecker-Imperiums, der sogenannte Anwalt der Gläubiger. Der Mann hat endlos viel gearbeitet und konnte in dem Schlecker-Dickicht wirklich nicht die Schiebereien erkennen, wegen derer jetzt Lars und Meike Schlecker ins Gefängnis müssen. Daraus einen Vorwurf oder gar eine strafrechtliche Konsequenz abzuleiten, wäre doch aberwitzig. Der Insolvenzverwalter hat einen BWL-Abschluss, sogar an der Uni. Insolvenzverwalter sind wirklich keine Verlierer, das sind die Guten. Völlig zu recht kassiert er trotz des Versäumnisses jetzt einen hohen Millionenbetrag als Honorar.

Gewinner sind selten selbstständig. Die meisten Gewinner sind angestellt, so auch Professor Dr. Martin Winterkorn. Gottseidank erkennt die Justiz bisher anscheinend, dass der langjährige VW-Chef keinesfalls verantwortlich sein kann für den VW-Skandal. Es wäre auch zu absurd, wenn ein Vorstandschef am Schluss für die Betrügereien seiner Mitarbeiter strafrechtlich haften müsste. Man sollte wirklich die Kirche im Dorf lassen: Ging es doch eigentlich nur um Abgas-Schummeleien. Schön, dass Volkswagen das ähnlich sieht und Winterkorns bescheidenen Vertrag annähernd ausbezahlt hat.

Die meisten Gewinner in diesem Land sitzen in Aufsichtsräten. Sie treffen sich immer wieder und kontrollieren gewissenhaft. Aber bitte: Wirklichen Einblick können sie bei ihren Meetings in tristen Konferenzräumen natürlich nicht erlangen. Insofern ist auch wenig überraschend, dass der Aufsichtsrat in Wolfsburg den VW-Skandal aus der Zeitung erfahren hat. Völlig unangemessen wäre es deshalb, wenn die Staatsanwaltschaft gegen VW-Aufsichtsrat-Mitglieder wie den niedersächsischen Ministerpräsidenten oder den ehemalige IG-Metall-Chef vorgehen würde.

Wir Deutsche müssen Maß und Mitte bewahren. Volkswagen ist extrem gut für uns alle. Schlecker ist die gierige Krämerseele. Er ist der wirklich Böse in unserem Land. Weg mit ihm.

 

 

schlechtmensch? was soll das?

27. Oktober 2017
von Philipp Scheffbuch
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Warum heißen wir schlechtmensch? Es ist ganz einfach, die Guten sind ja schon die anderen.

Zum Beispiel die großen Lebensmitteldiscounter: „Bei Aldi Süd steht der Mensch im Mittelpunkt“, heißt es auf deren Homepage. Konkurrent Lidl posaunt hinterher: „Was uns diesen Weg erfolgreich beschreiten lässt, ist unser gemeinsames Verständnis davon, wie wir arbeiten möchten: mit Fairness, Mut, Veränderungsbereitschaft und einem hohen Maß an Empathie.“ Und auch der Fast-Fashion-Extremist Primark schreibt ohne Schamesröte: „Wir teilen die übergeordneten Prinzipien der Gruppe in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Geschäftsgebaren und die Beziehung zu Zulieferern und anderen Beteiligten.“

Wir mögen ja Humor, aber das ist etwas viel.

Wenn sich inzwischen wirklich jeder „gut“ nennt, nennen wir uns lieber „schlecht“. Weil wir wirklich anders sind.

Schönes Leben

19. Juli 2017
von Philipp Scheffbuch
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Wir sind klein. Unser Herz ist rein. Aber nehmen wir mal an, schlechtmensch wäre groß. So richtig riesig wie zum Beispiel ein wichtiger deutscher Industriekonzern. Dann würde unser Leben ganz anders funktionieren. Wir würden Millionen Stück an „Fairtrade“-T-Shirts verkaufen. Scheinbar. In Wirklichkeit würden wir jedoch, um Kosten zu sparen, nur billige – unfair hergestellte –  T-Shirts umetikettieren und als fair ausgeben. Wir würden Tag für Tag beteuern, dass wir der beste Händler der Welt sind und auf uns absolut Verlass ist. Premium halt!

Würde dann eine anderer Fairtrade-Händler aus Norddeutschland des Betruges überführt, würden wir empört zu ihm hinüberzeigen und mit aufgerissenen Augen beteuern, bei uns sei alles in Ordnung und wir seien zutiefst angeekelt von den Betrügereien unseres Wettbewerbers.

Wir würden das so lange durchhalten bis bissige Journalisten ortsfremder Medien uns nachweisen, dass wir gemogelt haben. Wenn dann zusätzlich auch noch die Staatsanwaltschaft sich anschickt, gegen uns zu ermitteln und die Stadt Stuttgart droht, bald gar keine Fairtrade-T-Shirts mehr in die Stadt zu lassen, reagieren wir ganz einfach: Wir würden drei Millionen T-Shirt zurückrufen und die Software der T-Shirts verändern.

Die Staatsanwaltschaft würde Kreide fressen, der Ministerpräsident würde uns loben und unsere Kunden würden uns wegen des kostenlosen Rückrufes auf die Schulter klopfen. Das Leben kann wirklich schön sein.